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Endlich sind sie da - Unsere neuen Schul-Shirts!!!!

Unter folgendem Link erfolgt die Bestellung: https://verein.baechi-teamsport.de/Gymnasium-Isny

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  • TheaterHerstory
12 Mädchen zwischen 11 und 17 Jahren trafen sich in diesem Schuljahr regelmäßig am Donnerstag zur Theaterprobe im Musiksaal des Gymnasiums. Alle teilen Spielfreude, Lust am Rollenwechsel, Spaß am Trainieren von Expression und Emotionen, Status und Stimme. Nur – ein Stück zu finden für 12 Mädchen so unterschiedlicher Alters- und Interessensgruppen hat auch die beiden Theaterlehrerinnen, Frau Boll und Frau Lenke, vor eine große Herausforderung gestellt. Stücke wurden gesichtet, angelesen, probiert und verworfen – die Vorschläge reichten von Märchen bis Shakespeare, von Gegenwart bis in die Vergangenheit. Dort trafen wir auf die Schriftstellerin und Philosophin Christine de Pizan, die 1365 in Venedig geboren wurde und als die erste Autorin gilt, die vom Schreiben leben konnte. In ihrem „Buch über die Stadt der Frauen“ (1404/05) trägt sie beeindruckende Beispiele über Herrscherinnen, Kriegerinnen, Künstlerinnen, Dichterinnen oder Erfinderinnen zusammen und macht sich zugleich gegen frauenfeindliche Autoren und Hatespeech stark – ein echtes Rollenvorbild in Sachen Gleichberechtigung und Emanzipation. Zu Christine de Pizan gesellen sich weitere Frauenrollen der Literatur, die in Dialogen und Monologen ganz unterschiedliche Facetten von menschlichem Handeln und zwischenmenschlichen Beziehungen aufzeigen. Da werden Themen wie Macht und Gesetzestreue, Liebe und Schmach, Reue und Rache, Konventionen und Autonomie verhandelt und ganz nebenbei stellen wir uns und dem Publikum die Frage – welche Rollenbilder haben wir in unseren Köpfen, welche Vorbilder suchen wir uns aus?

Zur Aufführung des Stückes HisHerstory lädt die Theater-AG des Gymnasiums Isny am Samstag, 29.06. 2024  um 17Uhr alle Interessierten ganz herzlich in die Aula des Gymnasiums. Der Eintritt ist frei, das Stück dauert knapp eine Stunde.

 

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Am Mittwoch den 5. Juni wanderten wir, die Klasse 7b, gemeinsam mit Frau Kurz und Frau Mayer über den Seelekopf und über den Hochgrad auf's Staufner Haus hinauf.

Erst ging es mit Bus und Bahn vom Gymnasium zur Hochgradtalstation. Dort mussten wir uns entscheiden, welchen Weg wir laufen wollten: entweder Straßenweg oder den Abenteuerweg mit ein paar schwierigen Stellen. [...]

Die Musikmentoren-Ausbildung ist ein Bildungsprogramm, das darauf abzielt, talentierte Personen in verschiedenen Bereichen der Musik zu fördern. Dies erfolgt durch ein Mentoring-Programm, das sich über vier Wochenenden erstreckt. Die Ausbildung umfasst Themen wie Musiktheorie, Instrumentenkunde, Kompositionen und das Dirigat. Hauptziel ist die Personen näher an die Musik heranzubringen und sich eine erfolgreiche Karriere in der Musik aufzubauen.

Ich durfte dieses Jahr an diesem Programm teilnehmen. Am 08.-10.03 habe ich mein erstes Wochenende in der Musikakademie Baden-Württemberg in Plochingen verbracht. Dort haben wir die Nächte in dem Gästehaus der Akademie verbracht und mittags war unser Stundenplan vollgepackt mit Programm in den Seminarräumen. Zu dem Unterricht gehörte Rhetorik und Didaktik, sowie die Orchesterarbeit und die Instrumentenkunde. Zugegebenermaßen sind die Seminare in Rhetorik nicht besonders spannend, jedoch sehr relevant für das Dirigat und die Kommunikation mit dem Orchester. Zumal dienen die Kurse dazu am Ende dieser vier Wochenenden eine kleine Komposition zu schreiben und somit wird uns der Umgang mit Instrumenten und mit Transposition gelehrt. Besonders die Arbeit im Orchester hat mich sehr interessiert, weil ich dort zum ersten Mal das Dirigieren ausprobieren konnte. Zugegeben mir stand die Überforderung zuerst ins Gesicht geschrieben, doch je mehr Übung ich hatte, desto sicherer wurde ich.

Für mich ist die Ausbildung ein großer Schritt, da ich dort niemanden kannte und auch kein Anderer aus der Schule dabei war. Doch meine Bedenken waren unbegründet, da ich eine wirklich nette Zimmerkameradin hatte und auch die Anderen sehr freundlich waren. Anfangs war ich wirklich sehr skeptisch und musste mich erstmal erkundigen, als mich Herr Kaufmann darauf angesprochen hatte. Zumal war es eine große Überwindung, da ich selbst noch nie davon gehört hatte. Nachdem ich mich aber genauer informiert hatte, habe ich schnell Interesse gefunden. Möglich gemacht hat mir diese Anfrage von Herr Kaufmann nur die Arbeit in der Schulband ,,Jazz Cats“, weshalb ich echt dankbar für diese Chance bin.

Das Bildungsprogramm ermöglicht mir das Dirigieren zu lernen und vielleicht im Sinfonieorchester etwas zu dirigieren. Zudem hilft es mir bei meinem Verständnis über Musik und über mein eigenes Instrument. Wer weiß, vielleicht besteht die Möglichkeit, selbst einmal Dirigentin zu werden oder Musik zu studieren.

Ich freu mich auf jeden Fall auf die nächsten Wochenenden und möchte mich auch noch bei der Fachschaft Musik bedanken, dass sie mir das ermöglicht haben.

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Das Lesen macht im Französischunterricht mit am meisten Spaß, kann man dabei doch auch sein schauspielerisches Talent zeigen!  

Jeden Februar findet in den 7. Klassen der Vorlesewettbewerb in Französisch statt, auf den sich viele freuen und auf dessen Ausgang alle gespannt sind.  

Zuerst liest jeder in seiner Gruppe einen eingeübten Text vor und die Mitschüler bewerten den Vortrag anhand von bestimmten Kriterien wie Tempo, Lautstärke, sinngemäßes Lesen, korrekte Lautbildung und lebendige Gestaltung. Zum Schluss wird auf diese Weise der Klassensieger oder die Klassensiegerin ermittelt und dieses Jahr freuten sich Anna-Marie Vogler (7a), Elena Safradin (7b) und Hannah Wolf (7c) über die meisten Punkte! Félicitations! 

Nun traten die drei vor der Jury ihrer Französischlehrerinnen gegeneinander an. Alle drei lasen sehr überzeugend vor und schließlich wurde Elena zur besten Vorleserin gekürt, die am 6. März unsere Schule auf regionaler Ebene vertreten durfte.  

 

Hier ist ihr Bericht: [lesen]

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